Gesund im Winter – Süßkartoffel-Kokossuppe

Zutaten

Für 4 Portionen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 30 g frischer Ingwer
  • 3 Stangen Zitronengras
  • 350 g Süßkartoffeln
  • 2 El Öl
  • 400 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 400 ml Brühe
  • 80 g Zuckerschoten
  • 0.5 Papaya
  • 4 El Orangensaft
  • Salz
  • Basilikumblatt

Zubereitung

  • Knoblauchzehe und Ingwer schälen und fein hacken. Zitronengras halbieren und mit Hilfe eines Topfbodens andrücken. Süßkartoffel schälen und würfeln.
  • Knoblauch, Ingwer und Zitronengras in 2 El heißem Öl 2 Min. dünsten. Süßkartoffeln zugeben und kurz mitdünsten. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Min. garen.
  • Inzwischen Zuckerschoten in Streifen schneiden und in kochendem Salzwasser 2 Min. garen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Papaya schälen, vierteln, entkernen und quer in dünne Streifen schneiden. Zuckerschoten und Papaya mit Orangensaft mischen.
  • Zitronengras herausnehmen und die Suppe mit dem Schneidestab pürieren und salzen. Mit der Papaya-Mischung und Basilikumblätter anrichten.
 

Zeit

Arbeitszeit: 35 Min.

Nährwert

Pro Portion 327 kcal
Kohlenhydrate: 26 g
Eiweiß: 3 g
Fett: 22 g

GESUNDES ABENDESSEN

Es muss nicht immer nur Salat sein: Wer abnehmen möchte, kann auch das Abendbrot gesund und abwechslungsreich gestalten. Wir verraten die wichtigsten Tipps und Rezepte.

Mann und Frau kochen gemeinsam - Tipps und Rezepte für ein gesundes Abendessen

Nach einem langen Tag muss es abends meist schnell gehen. Kein Wunder, dass viele dann zu einem schnellen Nudelgericht, Pizza vom Lieferdienst oder fettigen Wurststullen greifen. Das Abendessen sollte allerdings weder zu schwer noch zu kalorienreich sein. Denn wer nicht gerade noch gegen Mitternacht zu einer intensiven Jogging-Einheit aufbricht, wird die energiereiche Kost wohl kaum verbrennen.

Die Folge: Der Körper wandelt die überflüssigen Kalorien in Fettdepots für schlechte Zeiten um. Damit Sie abends nicht mit Heißhunger nach Hause kommen, sollten Sie gut gefrühstückt und auch zu Mittag gegessen haben. Andernfalls sind heimische Fressattacken fast vorprogrammiert. Wer nicht völlig ausgehungert ist, hat meist auch noch genug Muße und Geduld, sich ein gesundes und leichtes Abendessen zuzubereiten.
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Rezepttipps für ein gesundes Abendessen

  • Suppen sind schnell zubereitet und machen durch den hohen Flüssigkeitsanteil lange satt. Wir haben die leckersten Rezepte für leichte Suppen für Sie zusammengestellt>>
  • Wer es asiatisch-frisch mag, wird dieses Rezept lieben! Unser Gemüse-Curry mit Joghurt und Tofu hat nur wenige Kalorien und schmeckt trotzdem doppelt so gut wie eine langweilige Stulle.
  • Fleischfans sollten zum Abend hin eher auf mageres Fleisch ausweichen. Das Putensteak mit Avocado-Salat kann sich trotzdem mit jedem Steak messen!

  • Nudeln sollten Sie abends vermeiden – es sei denn, es handelt sich um Slim-Pasta! Dieses Produkt enthält hauptsächlich Wasser und kaum Kalorien. Um ein aromatisches Gericht zu erhlaten, muss die Zubereitung stimmen. Zum Beispiel als Fettucine mit Hähnchenbrust und Pilzen
  • Fisch ist fettarm und enthält viele gesunde Nährstoffe, die wir sonst viel zu selten zu uns nehmen. Wir empfehlen deshalb als Abendessen : Doraden-Röllchen mit Couscous!

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Gesund und lecker essen – ZUCCHINI LASAGNE

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Auch wenn Du abnehmen möchtest, musst Du nicht auf Lasagne verzichten. Entscheidend ist nur wie Du sie zubereitest: Wir haben hier eine „light“ Version für Dich!

Zutaten für 2 Portionen
2 Zucchinis
250 g Rinderhackfleisch
1 Dose Tomaten (stückig)
1 EL Tomatenmark
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Käse (gerieben, fettarm)
1 EL Oregano (getrocknet)
1 EL Paprikapulver (scharf)
1 EL Chiliflocken
1 EL Basilikum (getrocknet)
Salz & Pfeffer
1 EL Curry
2 EL Mandelmus

Zubereitung

  1. Heize den Ofen auf 200°C vor.
  2. Wasche die Zucchini und schneide die Enden ab. Schneide sie in dünne Streifen, ca. 0,5 cm dick. Bestreue sie mit etwas Salz.
  3. Schäle die Zwiebel und den Knoblauch. Schneide beides in Würfel. Brate die Zwiebelwürfel in einer Pfanne an bis sie glasig werden. Dazu brauchst Du ebenfalls kein Öl. Wasser oder Brühe eignet sich genauso. Gib nun das Hackfleisch hinzu und brate es bei mittlerer Hitze mit bis es vollkommen durchgebraten ist. Rühr dabei immer wieder um.
  4. Würze das Fleisch nun mit etwas Salz, Pfeffer, Tomatenmark, Basilikum, Chiliflocken, Curry, Oregano, den stückigen Tomaten und Paprikapulver. Wenn Du alles gründlich vermischt hast, nimm die Pfanne von der Herdplatte.
  5. Gib zwei EL Mandelmus mit dem Wasser in eine Schale und würze mit einer Prise Salz und Pfeffer.
  6. Stell Dir eine Auflaufform bereit und leg den Boden mit Zucchinistreifen aus. Darauf gibst Du eine Schicht der Hack – Tomatensoße. Die dritte Schicht bildet die Mandelmus – Mischung. Gib 2-3 EL über die die Lasagne. Nun legst Du wieder eine Schicht aus Zucchini und darauf noch einmal Hack – Tomatensoße usw. Bestreue die Lasagne abschließend mit dem Käse. Falls noch etwas von der Mandelmus-Mischung übrig ist, verteile sie über der Lasagne.

  1. Backe die Lasagne ca 20 Minuten bis sie eine goldbraune Farbe hat.
  2. Fertig ist Deine Zucchini Lasagne. Guten Appetit!

Tipp: Auch als vegetarische Variante geeignet. Dazu nimmst Du statt des Hackfleisches einfach Sojagranulat.

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Zuckersüchtig? Mit diesen 7 Tipps entkommen Sie der Sucht

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Viele Menschen versuchen, den täglichen Zuckerkonsum zu reduzieren. Sie schrauben an ihrem Frühstück herum, widerstehen den vormittäglichen süßen Versuchungen, essen ein „vernünftiges“ Mittagessen – und werden dann regelmäßig am Nachmittag gegen 15/16 Uhr von einem unstillbaren Verlangen nach etwas Süßem überfallen. Dieses Verlangen kann so stark sein, dass es fast unmöglich ist, ihm zu widerstehen. Wenn jetzt etwas Süßes in Reichweite steht, ist es schneller im Mund als der- oder diejenige nachdenken kann. Woran liegt das? Und ganz wichtig: Was kann man dagegen tun?

Kleine Veränderungen in der täglichen Ernährung können sehr schnell und effektiv helfen, dass das ungesunde Verlangen nach Zucker geringer wird. Denn eins ist klar: Zucker kann süchtig machen. Wer viel Zucker isst, dessen Körper will auch immer mehr von der Droge. Und wer in diesem Teufelskreis drin steckt, der muss aktiv etwas tun um wieder heraus zu kommen.

Hier sieben Tipps um eine Zuckersucht erfolgreich zu durchbrechen:

Vollkornprodukte

Morgens Haferflocken oder Vollkornbrot, mittags Naturreis bzw. Vollkornnudeln. Komplexe Kohlenhydrate versorgen den Körper langsam und langfristig mit Energie. Der Blutzuckerspiegel steigt moderat und bleibt länger auf konstantem Niveau. Schwankungen im Blutzucker, die Heißhunger auslösen, werden vermieden.

Regelmäßig essen

Wer Mahlzeiten ausfallen lässt, weil er Kalorien einsparen möchte oder im Stress ist, darf sich nicht wundern, wenn er Süßhunger bekommt. Zucker ist die am schnellste verfügbare Energiequelle und genau danach wird der Körper verlangen, wenn er ansonsten nichts kriegt. Merke: das Gehirn kann nicht ohne!

Obst

Natürlich ist Obst süß und enthält neben dem Fruchtzucker auch Glucose. Allerdings muss der Körper den Zucker während des Verdauungsprozesses erst aus den Zellen der Früchte herauslösen. Deshalb gelangt fruchteigener Zucker nicht so schnell ins Blut wie Zucker aus Süßigkeiten. Noch nicht ganz reife Bananen, Beeren, Papaya und Grapefruit sind übrigens von Natur aus zuckerärmere Obstsorten.

Grünes Blattgemüse

Grünes Blattgemüse tendiert im Geschmack häufig ein bisschen in Richtung bitter. Bittere Lebensmittel helfen, das Verlangen nach Süßem zu reduzieren. Versuchen Sie häufiger Grünkohl, Wirsing, Spinat, Mangold, Feldsalat u.ä. in Ihre Mahlzeiten einzubauen. Grüne Smoothies, gesüßt mit einer Banane, sind perfekte Snacks, falls der Süßhunger einen erwischt hat.

Kräutertee

Kräutertees gibt es mit natürlichem süßen Geschmack, z.B. Sweet Chai Tee oder Lakritztee. Damit kann man sich selbst ein bisschen „überlisten“. Auch eine Tasse heißes Ingwerwasser mit frischer Minze nach dem Mittagessen hilft dem Schokoladenverlangen entgegen zu wirken.

Dunkle Schokolade

Sie mögen keine bittere, dunkle Schokolade? Das ist Gewöhnungssache. Auf jeden Fall kann man von dunkler Schokolode (70% Kakaoanteil) gar nicht so viel essen wie von Milchschokolade.

1-2 Stücke bittere Schokolade langsam im Mund schmelzen lassen, können – wenn man erstmal dran gewöhnt ist – genauso befriedigend sein, wie zwei Riegel Milchschokolade (die viel schneller weg gefuttert sind) und haben zusätzlich den „Bitter-Effekt“ (siehe: grünes Blattgemüse).

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Gesund essen und genießen -Veggi-Ramen mit Tofu

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Gesund essen für mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden: Unsere Rezepte versorgen Sie mit dem optimalen Nährtstoff-Mix. Fit-Rezepte aus der leichten Küche mit weniger Fett und Kalorien helfen Ihnen außerdem, Ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen. Gesund essen mit Genuss!

Veggi-Ramen mit Tofu

Zutaten

Für 4 Personen
  • 1  Möhre 
  • 1/4  Sellerieknolle 
  • 200 g Shiitake-Pilze 
  • 250 g Seiden-Tofu 
  • 20 g Ingwerknolle 
  • 1 EL Sonnenblumenöl 
  • 1 l Gemüsebrühe 
  • 1 Packung (270 g) Ramen-Nudeln 
  • 1  kleine rote Chilischote 
  • 3 EL Essig-Essenz 
  • 4  Eier (Größe M) 
  •    Petersilie 

 

Zubereitung

30 Minuten
   ganz einfach
1.
Möhre und Sellerie schälen und in feine Streifen schneiden. Pilze putzen und säubern. Tofu in Würfel schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, Pilze darin ca. 2 Minuten anbraten.
2.
Gemüsebrühe, Möhre, Sellerie, Tofu und Ingwer in einem Topf aufkochen.
3.
Nudeln in reichlich Wasser ca. 4 Minuten kochen. Chili waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. 750 ml Wasser in einem Topf aufkochen, Essig zugeben. Eier einzeln in einer Tasse aufschlagen, in das siedende Wasser gleiten lassen.
4.
Bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten garen. Nudeln, Pilze und Chili in 4 Schüsseln anrichten. Tofu und Gemüse dazugeben, Brühe zugießen. Eier mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
5.
Je 1 Ei mit in jede Schüssel geben. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Ernährungsinfo

4 Personen ca. :

  • 430 kcal
  • 1800 kJ
  • 20g Eiweiß
  • 12g Fett
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GESUND LEBEN – DIESE 4 REGELN KÖNNEN IHR LEBEN VERÄNDERN

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Alt werden, jung aussehen – der Traum der Deutschen

Dennoch haben wir Deutschen noch Träume, gerade wenn es um die Gesundheit geht. Ein Wunsch, der uns eint: möglichst fit möglichst alt werden. Eine Emnid-Umfrage hat vor einigen Jahren ergeben, dass das Wunschalter der Deutschen bei 120 Jahren liegt – sie aber mit 60 Jahren auch am liebsten noch aussehen würden wie mit 20.Allerdings können Sie nicht einfach so alt werden und doch fit bleiben. Von selbst funktioniert das nicht. Vielmehr müssen Sie dazu selbst etwas tun: Sie müssen Ihren Lebensstil ändern, gesund leben. Doch was gehört zu einem solchen gesunden Leben?

5 Regeln für ein gesundes Leben

  1. Bewegen Sie sich wie ein Kind. Haben Sie Kinder oder Enkel? Schauen Sie ihnen zu. Sie hüpfen und laufen durchs Leben, sind immer in Bewegung. Wir Erwachsenen dagegen haben es verlernt, uns so zu bewegen. Wir sitzen auf dem Weg zur Arbeit, sitzen bei der Arbeit, sitzen abends vorm Fernseher. Dass das nicht gesund ist, können Sie sich denken. „Aber ich habe keine Zeit für Bewegung“ – diese Klage kenne ich. Wetten, dass Sie diese Zeit doch haben? Denn es braucht gar nicht so viel, um fit zu bleiben. Eine halbe Stunde am Morgen reicht. Und die kann jeder in seinen Tagesablauf integrieren.

2. Ernähren Sie sich natürlich. Wir sind bequem geworden.  Rein in den Supermarkt und an die Tiefkühltruhen oder die Regale mit den Fertigprodukten. Unglaublich, aber wahr: Unsere Nahrung besteht heutzutage zu 70 Prozent aus Fertigprodukten. Lebens-Mittel, also Mittel, die wirkliches Leben in sich tragen, sind diese Industrie-­Erzeugnisse nicht. Stattdessen ernähren Sie sich von purer Chemie, von Farb- und Aromastoffen, Geschmacksverstärkern und Zitronensäure.Schluss damit! Verringern Sie den Anteil industriell hergestellter Produkte, und greifen Sie wieder zu wahren Lebensmitteln. Verzehren Sie Fisch, mageres Geflügelfleisch, Nüsse, Milchprodukte, Samen, Gemüse, Obst und Nüsse. Dazu trinken Sie Wasser – und keine ­Chemie-Limonadenbrühe.Ihr Obst und Ihr Gemüse, aber auch das Fleisch sollten Sie, wenn irgend möglich, aus biologischer Erzeugung kaufen. So vermeiden Sie nicht nur, dass Ihre Lebensmittel mit Pflanzenschutzmitteln, Chemikalien und anderen Giften belas­tet sind, Sie nehmen auch mehr ­Vitalstoffe zu sich. Wussten Sie, dass Obst aus biologischer Erzeugung zum Beispiel ein Drittel mehr ­Vitamin C enthält als konventionell erzeugtes Obst? Auch der Gehalt an anderen Vitalstoffen ist deutlich höher.

3. Geben Sie dem Stress keine Chance. Stress wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Wir wissen heute, dass unglaubliche 70 Prozent aller Krankheiten stressbedingt sind. Dabei gibt es viele Methoden, mit denen Sie dem Stress zu Leibe rücken können. Entspannungstechniken helfen Ihnen dabei, Stresshormone abzubauen und somit deren schädliche Auswirkungen auf Ihre Gesundheit zu vermeiden.

4. Halten Sie Ihr Gehirn fit. ­Unglaublich, aber wahr: Unser Gehirn könnte – wenn man es isoliert betrachtet – 150 Jahre lang funktionieren. Und doch klagen die meisten Menschen spätestens mit 50 über Alltagsvergesslichkeit. Wo lag noch gleich die Brille, wie heißt der neue Kollege? Der Grund dafür: Unser Gehirn funktioniert nur dann reibungslos, wenn wir es trainieren – und nutzen. Lassen Sie sich von Dschungelcamp, Frauentausch & Co. berieseln, profitieren Ihre Gehirnzellen eher weniger. Lesen Sie, diskutieren Sie, vor allem aber: Unterstützen Sie Ihre grauen Zellen mit einer Gehirntrainings­methode. Sie werden nicht nur im Alltag weniger vergessen, sondern lange geistig fit bleiben.

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Superfoods – Lebensmittel mit Superkräften

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Haben die Acaj-Beere, der Granatapfel oder Kakao durch ihre Inhaltsstoffe das Potential vor Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt zu schützen? Können sie unser Leben verlängern oder uns langsamer altern lassen?

Was sind Superfoods?

Das Wort „Superfoods“ hat längst seinen Weg aus Amerika zu uns auf die Titelseiten zahlreicher Selbsthilfebücher und Lifestyle-Magazine gefunden. Es gilt als Sammelbegriff für Lebensmittel, die besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind. Eine wissenschaftliche oder lebensmittelrechtliche Definition des Begriffes „Superfood“ gibt es allerdings nicht. Aus diesem Grund ist es verboten ein Lebensmittel als Superfood zu deklarieren und zu bewerben.

Zeigt her eure Superkräfte

Das gesundheitsfördernde Potenzial der als Superfoods bezeichneten Lebensmittel liegt in dem hohen Gehalt an Antioxidantien (Vitamin A, C, E, Beta-Carotin, Flavoniode und Selen). In Studien wurden Antioxidantien häufig mit einem schützenden Effekt vor den zellschädigenden Auswirkungen freier Radikale im Körper in Verbindung gebracht. Diese Studien wurden jedoch meistens nur an menschlichen Zellkulturen oder an Tieren durchgeführt und das mit sehr hoch dosierten Extrakten mit Konzentrationen, die so in den Lebensmitteln nicht gefunden werden.
Zudem ist nicht geklärt, inwieweit der menschliche Organismus die Inhaltsstoffe aufnehmen und verwenden kann. Man müsste täglich 28 Knoblauchzehen essen, um einen blutdrucksenkenden Effekt zu erreichen (National Health Service, 2013).  Außerdem müsste man sie täglich essen um einen bleibenden Effekt zu erzielen.

Der VSB meint: Für die meisten Superfoods kann keine außergewöhnliche positive Wirkung auf die Gesundheit wissenschaftlich nachgewiesen werden. Als Samen, Früchte oder Gemüse besitzen sie, wie ihre „gewöhnlichen“ Kollegen, zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe, jedoch haben sie keine Superkräfte.

Internationale vs. heimische Superfoods

Goji Beeren, Chia Samen, Maca Wurzeln, Matcha Tee oder Moringa Blätter sind typische Vertreter exotischer Superfoods, die aus Asien, Afrika oder Südamerika stammen und hier zu Lande teuer angeboten werden. Für den Anbau, die Verarbeitung und den Transport dieser Lebensmittel sind sehr viele Ressourcen notwendig. Die Wasser- und Kohlendioxidbilanzen fallen denkbar schlecht aus.

Um gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel zu finden muss man nicht in die Ferne schweifen. Unsere heimischen Gärten und Äcker stecken voller gesunder, super Lebensmittel. Diese können hier nachhaltiger und ressourcenschonender angebaut werden. Auch behalten sie durch die wegfallenden oder kurzen Transportwege den Großteil ihrer Vitamine und Mineralstoffe.

Blueberry on wooden table background. Ripe and juicy fresh picked blueberries closeup. Berries closeup

Heidelbeeren, Rote Beete, Grünkohl, Walnüsse, Zwiebelgewächse, Kürbiskerne oder Wildkräuter zählen zu einer langen Liste an heimischen Lebensmitteln, die als Teil einer ausgewogenen Ernährung einen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten können.

Keine Alternative zu gesunder und ausgewogener Ernährung

Superfoods werden häufig als eine Art Nahrungsergänzungsmittel missverstanden. Ein nährstoffreiches Lebensmittel am Tag kann jedoch keine ungesunde Ernährung kompensieren. Gesundheitsfördernde oder krankheitsvorbeugende Effekte erlangen wir lediglich, wenn unsere gesamte Ernährungs- und Lebensweise darauf ausgerichtet ist, nicht aber durch den Verzehr eines einzelnen Lebensmittels.

Unsere tägliche Lebensmittelauswahl sollte zum Großteil aus Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen bestehen. Ist dies gegeben, kann man getrost auf überteuerte Superfoods aus den Supermarktregalen verzichten. Die besseren Alternativen bekommt man kostengünstig aus dem eigenen Garten oder auf dem Bauernmarkt.

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Lilafarbenes Essen: ein Food-Trend mit Health-Benefits

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Lilafarbenes Essen ist 2017 ein großer Trend – nicht nur als Gericht, sondern auch in der ursprünglichen, rohen Lebensmittel-Form. Die Nahrungsmittel-Industrie hat das bereits erkannt und sogar Food gezüchtet, das in der Grundsubstanz bereits die Farbe Lila aufweist, obwohl es von Natur aus eine andere besitzt. So kann man heute nicht nur lilafarbene Kartoffeln und Süßkartoffeln, lilafarbenen Spargel, lilafarbenen Brokkoli oder sogar lilafarbenen Mais in gut sortierten Supermärkten kaufen.

Doch was macht lilafarbene Nahrungsmittel nun so wertvoll?

Lilafarbene Lebensmittel: Das sagen Ernährungswissenschaftler

Ernährungswissenschaftler haben sich mit dem Thema bereits genauer auseinandergesetzt und herausgefunden, dass gerade lilafarbene Lebensmittel reich an Antioxidantien sind und eine hohe Nährstoffdichte aufweisen. Diese Lebensmittel halten also nicht nur jung, sondern helfen dem Körper auch noch im Kampf gegen Viren und Bakterien, reduzieren Entzündungen und sind gut fürs Herz.

Eine Grundregel lautet: je dunkler das Lebensmittel in seiner Farbe, desto höher der Antioxidantien- und Nährstoff-Gehalt. In verschiedenen Studien wurde außerdem herausgefunden, dass Menschen, die gerne und viel lila Obst und Gemüse gegessen haben, ein geringeres Risiko für einen hohen Blutdruck haben und im Vergleich zu durchschnittlichen Menschen einen niedrigeren Cholesterin-Spiegel besitzen. Na, wenn das mal kein Grund ist, ab sofort öfter lila zu kochen!

Die besten lilafarbenen Food-Kreationen zum Nachmachen

 

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10 Tipps für ein gesundes, langes Leben

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Jeder wünscht sich, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man selbst einiges dazu beitragen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. Eine bewusste Lebensweise erhöht Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Hier 10 wichtige Tipps, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit und Lebensqualität lange zu bewahren:

Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.

Offenheit, z. B. im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

1. Richtige Ernährung

Kaum etwas ist wichtiger für den Erhalt der Gesundheit als eine gesunde Ernährung. Mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten roh, in allen Farben und Sorten. Wenig Fleisch, viele pflanzlichen Kohlenhydrate, reichlich Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte und wenig Fett – das erhält nicht nur unsere Lebensfunktionen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

2. Ausreichend Trinken

Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Da Wasser nicht nur wichtiger Teil der Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann das Blut nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Geeignete Durstlöscher sind Wasser, Fruchtschorle oder Kräutertee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt dem erwachsenen Menschen täglich eine Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit.

3. Regelmäßige Bewegung

Regelmäßiger Ausdauersport ist gut für Körper und Seele und die beste Methode, den Körper in Form und den Organismus auf Touren zu bringen. Sport hilft die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, Stress-Symptome zu senken und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Selbst die Gehirnleistung im Alter wird positiv beeinflusst.

Jede Art körperlicher Bewegung trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei: Das Minimum, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei einer halben Stunde leichter Bewegungen 5-7-mal pro Woche. Dabei ist es nie zu spät, mit Sport anzufangen. Auch wer erst im Alter beginnt, profitiert praktisch sofort von den positiven Wirkungen.

4. Viel Frischluft und Licht

Sauerstoff weckt die Lebensgeister und mobilisiert die Abwehrkräfte. Gehen Sie deshalb – auch im Winter – jeden Tag an die frische Luft. Weiterer positiver Effekt, wenn wir uns draußen aufhalten: Wir bekommen mehr Licht ab, was auch unsere Stimmung bessert. Bei Tageslicht wird nämlich der Nervenbotenstoff Serotonin ausgeschüttet, der die Stimmung aufhellt. Selbst bei ganz schlechtem Wetter ist es draußen wesentlich heller als in geschlossenen Räumen. Zudem ist Licht wichtig für die Produktion von Vitamin D – unentbehrlich für starke Knochen.

5. Entspannung für den Ausgleich

Stress, Hektik und psychische Belastungen zehren an der Widerstandskraft; Störungen in der Balance von Spannung und Entspannung können zu ernsthaften psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Also spätestens wenn Stress und Hetze überhand nehmen, wird es Zeit, einen Gang zurückschalten. Entspannungstechniken wie autogenes Training, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga können helfen, wieder zu Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu finden.

6. Genug und regelmäßig Schlafen

Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das wir ebenso regelmäßig befriedigen müssen wie Essen und Trinken. Er ist unverzichtbare Lebensgrundlage und die Voraussetzung für Entwicklung, Wohlbefinden und Gesundheit. Im Schlaf wird der Stoffwechsel einen Gang herunter geschaltet, dagegen arbeiten die Reparaturmechanismen auf Hochtouren.

Das Immunsystem, die Verdauung, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und das Gehirn brauchen den Schlaf, um sich zu regenerieren. So zeigen neuere Studien beispielsweise, dass Menschen die regelmäßig zu wenig schlafen, ein vielfach erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben.

7. Reges Gehirn-Jogging

“Sich regen, bringt Segen” – dieser Spruch gilt nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unser Gehirn. Denn genau wie unsere Muskulatur will auch das Gehirn beschäftigt sein – und zwar ein Leben lang. Werden die grauen Zellen nicht auf Trab gehalten, bauen sie nämlich ab. Umgekehrt lässt sich das Gehirn trainieren wie ein Muskel. Um mental fit zu bleiben, brauchen die grauen Zellen täglich Training.

8. Gesundheitsrisiko Genussgifte

Rauchen ist gesundheitsschädlich und zwar jede Zigarette! Allerdings ist nie zu spät, um mit dem Rauchen aufzuhören – auch nach jahrelanger Nikotinabhängigkeit kommt es Ihrer Gesundheit zugute. So ist nach 10 Jahren Rauchstopp das Lungenkrebsrisiko wieder vergleichbar mit dem bei Nichtrauchern; nach 15 Jahren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Moderater Alkoholgenuss schadet in der Regel nicht – in Maßen genossen kann er durchaus positive Wirkungen haben. Es sollte aber bei einem kleinen Gläschen und mehreren alkoholfreien Tagen pro Woche bleiben, denn einen risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht.

9. Gesunde Beziehungen

Ob man es will oder nicht: Jeder ist eingebunden in ein Geflecht aus Beziehungen. Das Gelingen von zwischenmenschlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität, die psychische und körperliche Gesundheit. Lebendige und erfüllte Beziehungen – diese beginnen bei einer gesunden Beziehung zu sich selbst und zum Leben.

 10. Ja zum Leben

Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.

Offenheit, z. B. im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

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Superfood meets Infused Water: Chia-Wasser ist der leckerste Diät-Drink

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Egal, ob in Brot, Porridge oder Pudding – Chia-Samen sind uns bereits als Superfood bekannt. Jetzt gibt es eine neue kreative Rezeptidee, mit der du dich schlank trinken kannst.

Chia-Wasser – der leckere Diät-Drink

Wenn du aktiv und gesund in den Tag starten willst, ist Chia-Wasser eine gute Option. Die Samen sind überdurchschnittlich reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Mit dem Trend-Getränk wird die Gewichtsabnahme unterstützt, da es den Stoffwechsel ankurbelt.

Darum helfen Chia-Samen beim Abnehmen

Chia-Samen nehmen viel Flüssigkeit auf. Durch das Aufquellen im Wasser füllen sie den Magen, erzeugen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und zügeln so den Appetit. Darüber hinaus werden die Kohlenhydrate im Körper nur sehr langsam freigesetzt und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant. In Kombination mit viel Bewegung und gezieltem Muskelaufbau ist Chia-Wasser eine gute Unterstützung beim Abnehmen.

Chia-Wasser: das Rezept

Für den natürlichen Diät-Drink verrührst du 1 ½ EL Chiasamen mit 200 ml kaltem Wasser. Dann lässt du das Getränk für mindestens eine Stunde im Kühlschrank stehen, damit die Samen aufquellen. Anschließend verdünnst du das Gel mit einem Liter Wasser und kannst es beliebig mit Zitronen-, Orangen- oder Gurkenscheiben vermischen – ganz à la Infused Water.

Und so lecker sieht das Chia-Wasser bei Instagram aus:

I had the best weekend visiting Portland, seeing my family, and as you can tell, indulging in all the food. Although, I love and value vacations so much, I am always ready to get back to my regular routine at home and back to my regular workout and eating habits. I used to be incredibly strict with my diet, and have tried everything from being #vegan for two years, #paleo for two years and eliminating certain food groups, only realizing that for me, this way of eating was not sustainable, because of the psychological backlash it had on me. If I "messed up" I would get really upset at myself if I didn't follow the rules, often becoming obsessive with food and my "rules" and affecting the people around me. Over the past few years, I have learned to develop a balanced relationship with food, and while I always focus my diet on healthy nutrient dense food, I do and absolutely will enjoy myself. What I have learned is that food is more than just pure nutrition, it is about culture, it is about experience, and it is social. It is something that should be enjoyed and shared and not something that should be demonized. I feel so much freer now that I practice a balanced approach, but focus my daily diet around Whole Foods. I do absolutely feel that there is a benefit in a diet reset of "detox" after too much indulgent eating. These mini detoxes help me get back on track and give my system a much needed reset. So for the next few weeks, it will be back to my regular simple, veggie packed meals and I can't wait! How do you guys feel about diet resets and detoxes? #detox #medstudent #healthylifestyle #balancedliving #foodforthought

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