10 Tipps für ein gesundes, langes Leben

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Jeder wünscht sich, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man selbst einiges dazu beitragen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. Eine bewusste Lebensweise erhöht Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Hier 10 wichtige Tipps, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit und Lebensqualität lange zu bewahren:

Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.

Offenheit, z. B. im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

1. Richtige Ernährung

Kaum etwas ist wichtiger für den Erhalt der Gesundheit als eine gesunde Ernährung. Mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten roh, in allen Farben und Sorten. Wenig Fleisch, viele pflanzlichen Kohlenhydrate, reichlich Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte und wenig Fett – das erhält nicht nur unsere Lebensfunktionen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

2. Ausreichend Trinken

Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Da Wasser nicht nur wichtiger Teil der Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann das Blut nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Geeignete Durstlöscher sind Wasser, Fruchtschorle oder Kräutertee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt dem erwachsenen Menschen täglich eine Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit.

3. Regelmäßige Bewegung

Regelmäßiger Ausdauersport ist gut für Körper und Seele und die beste Methode, den Körper in Form und den Organismus auf Touren zu bringen. Sport hilft die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, Stress-Symptome zu senken und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Selbst die Gehirnleistung im Alter wird positiv beeinflusst.

Jede Art körperlicher Bewegung trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei: Das Minimum, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei einer halben Stunde leichter Bewegungen 5-7-mal pro Woche. Dabei ist es nie zu spät, mit Sport anzufangen. Auch wer erst im Alter beginnt, profitiert praktisch sofort von den positiven Wirkungen.

4. Viel Frischluft und Licht

Sauerstoff weckt die Lebensgeister und mobilisiert die Abwehrkräfte. Gehen Sie deshalb – auch im Winter – jeden Tag an die frische Luft. Weiterer positiver Effekt, wenn wir uns draußen aufhalten: Wir bekommen mehr Licht ab, was auch unsere Stimmung bessert. Bei Tageslicht wird nämlich der Nervenbotenstoff Serotonin ausgeschüttet, der die Stimmung aufhellt. Selbst bei ganz schlechtem Wetter ist es draußen wesentlich heller als in geschlossenen Räumen. Zudem ist Licht wichtig für die Produktion von Vitamin D – unentbehrlich für starke Knochen.

5. Entspannung für den Ausgleich

Stress, Hektik und psychische Belastungen zehren an der Widerstandskraft; Störungen in der Balance von Spannung und Entspannung können zu ernsthaften psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Also spätestens wenn Stress und Hetze überhand nehmen, wird es Zeit, einen Gang zurückschalten. Entspannungstechniken wie autogenes Training, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga können helfen, wieder zu Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu finden.

6. Genug und regelmäßig Schlafen

Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das wir ebenso regelmäßig befriedigen müssen wie Essen und Trinken. Er ist unverzichtbare Lebensgrundlage und die Voraussetzung für Entwicklung, Wohlbefinden und Gesundheit. Im Schlaf wird der Stoffwechsel einen Gang herunter geschaltet, dagegen arbeiten die Reparaturmechanismen auf Hochtouren.

Das Immunsystem, die Verdauung, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und das Gehirn brauchen den Schlaf, um sich zu regenerieren. So zeigen neuere Studien beispielsweise, dass Menschen die regelmäßig zu wenig schlafen, ein vielfach erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben.

7. Reges Gehirn-Jogging

“Sich regen, bringt Segen” – dieser Spruch gilt nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unser Gehirn. Denn genau wie unsere Muskulatur will auch das Gehirn beschäftigt sein – und zwar ein Leben lang. Werden die grauen Zellen nicht auf Trab gehalten, bauen sie nämlich ab. Umgekehrt lässt sich das Gehirn trainieren wie ein Muskel. Um mental fit zu bleiben, brauchen die grauen Zellen täglich Training.

8. Gesundheitsrisiko Genussgifte

Rauchen ist gesundheitsschädlich und zwar jede Zigarette! Allerdings ist nie zu spät, um mit dem Rauchen aufzuhören – auch nach jahrelanger Nikotinabhängigkeit kommt es Ihrer Gesundheit zugute. So ist nach 10 Jahren Rauchstopp das Lungenkrebsrisiko wieder vergleichbar mit dem bei Nichtrauchern; nach 15 Jahren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Moderater Alkoholgenuss schadet in der Regel nicht – in Maßen genossen kann er durchaus positive Wirkungen haben. Es sollte aber bei einem kleinen Gläschen und mehreren alkoholfreien Tagen pro Woche bleiben, denn einen risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht.

9. Gesunde Beziehungen

Ob man es will oder nicht: Jeder ist eingebunden in ein Geflecht aus Beziehungen. Das Gelingen von zwischenmenschlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität, die psychische und körperliche Gesundheit. Lebendige und erfüllte Beziehungen – diese beginnen bei einer gesunden Beziehung zu sich selbst und zum Leben.

 10. Ja zum Leben

Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.

Offenheit, z. B. im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

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Superfood meets Infused Water: Chia-Wasser ist der leckerste Diät-Drink

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Egal, ob in Brot, Porridge oder Pudding – Chia-Samen sind uns bereits als Superfood bekannt. Jetzt gibt es eine neue kreative Rezeptidee, mit der du dich schlank trinken kannst.

Chia-Wasser – der leckere Diät-Drink

Wenn du aktiv und gesund in den Tag starten willst, ist Chia-Wasser eine gute Option. Die Samen sind überdurchschnittlich reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Mit dem Trend-Getränk wird die Gewichtsabnahme unterstützt, da es den Stoffwechsel ankurbelt.

Darum helfen Chia-Samen beim Abnehmen

Chia-Samen nehmen viel Flüssigkeit auf. Durch das Aufquellen im Wasser füllen sie den Magen, erzeugen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und zügeln so den Appetit. Darüber hinaus werden die Kohlenhydrate im Körper nur sehr langsam freigesetzt und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant. In Kombination mit viel Bewegung und gezieltem Muskelaufbau ist Chia-Wasser eine gute Unterstützung beim Abnehmen.

Chia-Wasser: das Rezept

Für den natürlichen Diät-Drink verrührst du 1 ½ EL Chiasamen mit 200 ml kaltem Wasser. Dann lässt du das Getränk für mindestens eine Stunde im Kühlschrank stehen, damit die Samen aufquellen. Anschließend verdünnst du das Gel mit einem Liter Wasser und kannst es beliebig mit Zitronen-, Orangen- oder Gurkenscheiben vermischen – ganz à la Infused Water.

Und so lecker sieht das Chia-Wasser bei Instagram aus:

I had the best weekend visiting Portland, seeing my family, and as you can tell, indulging in all the food. Although, I love and value vacations so much, I am always ready to get back to my regular routine at home and back to my regular workout and eating habits. I used to be incredibly strict with my diet, and have tried everything from being #vegan for two years, #paleo for two years and eliminating certain food groups, only realizing that for me, this way of eating was not sustainable, because of the psychological backlash it had on me. If I "messed up" I would get really upset at myself if I didn't follow the rules, often becoming obsessive with food and my "rules" and affecting the people around me. Over the past few years, I have learned to develop a balanced relationship with food, and while I always focus my diet on healthy nutrient dense food, I do and absolutely will enjoy myself. What I have learned is that food is more than just pure nutrition, it is about culture, it is about experience, and it is social. It is something that should be enjoyed and shared and not something that should be demonized. I feel so much freer now that I practice a balanced approach, but focus my daily diet around Whole Foods. I do absolutely feel that there is a benefit in a diet reset of "detox" after too much indulgent eating. These mini detoxes help me get back on track and give my system a much needed reset. So for the next few weeks, it will be back to my regular simple, veggie packed meals and I can't wait! How do you guys feel about diet resets and detoxes? #detox #medstudent #healthylifestyle #balancedliving #foodforthought

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Kokosblütenzucker – eine gesunde Zucker-Alternative?

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Jeder weiß, wie ungesund Zucker ist und trotzdem isst man viel zu viel davon. Da man theoretisch aber den Tageswert von 25 Gramm Zucker (5-6 gestrichene Teelöffel) pro Tag nicht überschreiten sollte, greift man zu Ersatzstoffen, wie Stevia, Agavensirup oder Kokosblütenzucker (beziehungsweise Kokoszucker). Letzterer soll zu den gesündesten Zucker-Alternativen zählen. Das steckt dahinter.

 Kokosblütenzucker ist vitaminreich.

In Kokosblütenzucker stecken – da er nicht raffiniert wird – viele Vitamine und Mineralien. Darunter: Magnesium, Eisen, Zink und natürliche Antioxidantien.

Kokoszucker hat einen niedrigen glykämischen Index.

Laut verschiedenen Herstellern liegt der glykämische Index von Kokosblütenzucker im Gegensatz zu Haushaltszucker (56-75) bei nur 35. Das bedeutet: Der Blutzuckerspiegel steigt beim Verzehr nur leicht an, Insulin wird nur langsam ausgeschüttet, deshalb sinkt der Blutzuckerspiegel auch nicht wieder rapide ab (wie es bei hoch-glykämischen Lebenmitteln der Fall ist). Und das alles beugt Heißhunger vor. Zudem würde sich beim Konsum hoch-glykämischer Lebensmittel laut mehrerer Studien das Risiko für Krebs- und Gallenblasenerkrankungen erhöhen.

Ein Vergleich mit anderen Zucker-Alternativen: Agavendicksaft hat einen glykämischen Index von 42, Honig von 55.

Noch fehlen über den glykämischen Index in Kokosblütenzucker allerdings repräsentative Studien.

Ist Kokosblütenzucker also gesund?

Mit einem Kaloriengehalt von 384 Kalorien pro 100 g enthält er im Grunde genommen genauso viele Kalorien wie raffinierter Zucker. Als gesund kann man die Alternative also nicht gerade bezeichnen.

Wie wird Kokosblütenzucker eigentlich gewonnen?

Mit einem Kilopreis von 20 bis 40 Euro ist dieser Zucker-Ersatz ein Luxusprodukt. Verständlich, denn er wird aus Kokospalmenblüten in aufwendiger Handarbeit hergestellt. Die Kokosblüten werden angeschnitten und der Saft aufgefangen. Anschließend wird der Saft gesiebt und über offenem Feuer unter ständigem Rühren zu Sirup eingekocht, bis er kristallisiert. Abschließend wird die ausgekühlte Masse noch gemahlen.

Die Herstellung von Kokoszucker ist nachhaltig und umweltfreundlich.

Bio-Kokosblütenzucker stammt aus Asien, meist von den Inseln des indischen Ozeans, Indonesien, Thailand oder den Philippinen. Dort kann ein Farmer ein Leben lang von der gleichen Kokospalme abernten, es müssen weder Pflanzen gefällt, noch neue angepflanzt werden. Und Kokosnuss-Saison ist sozusagen das ganze Jahr. Künstliche Dünger und Pestizide werden beim Anbau von Kokospalmen in der Regel nicht verwendet, da es sich die Kleinbauern nicht leisten können. Stattdessen düngen sie mit Kokosnuss-Schalen und Palmwedeln.

Das einzig Kritische ist, dass die Importwege von den tropischen Ländern weit und lang sind.

So verwendest du die Zucker-Alternative

Kokosblütenzucker schmeckt – anders als es der Name vermuten lässt – nicht nach Kokos, sondern nach Karamell. Die feinen Zuckerkristalle zergehen wegen des niedrigen Schmelzpunkts direkt auf der Zunge. Er kann genauso wie raffinierter Zucker verwendet werden – als Süßungsmittel im Tee, als Verfeinerung von Kuchen (denn zum Backen wird es zu teuer) und für Desserts. Er harmoniert aber auch dank des leicht karamelligen Aromas mit asiatischen Gerichten wie beispielsweise Currys, Asia-Salaten und Suppen.

Wo kaufe ich Kokoszucker?

Achte beim Kauf von Kokosblütenzucker auf seine Reinheit. Manche Produkte werden nämlich mit Palmzucker oder Rohrzucker gestreckt. Das macht sich oftmals auch im Preis bemerkbar, sie sind viel billiger.

Jetzt Kokosblütenzucker shoppen

Erst kürzlich wurden die Top-10-Bestklicker-Produkte bei dm.de gekürt. Darunter: der Kokosblütenzucker von dm Bio, den du dort für 5 Euro kaufen kannst.

Ohne schlechtes Gewissen schlemmen: Low-Carb-Pancakes

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Wer liebt sie nicht? Leckere Pancakes! Leider sind diese oft fettig und enthalten viel Zucker. Wir zeigen Ihnen die gesunde Variante des süßen Klassikers. Und dazu brauchen Sie nur zwei Zutaten!

Zutaten:

2 Eier
1 Banane

Zubereitung:

• Schlagen Sie zwei Eier in eine Schlüssel.
• Schneiden Sie eine Banane in kleine Stücke und geben Sie sie zu den Eiern.
• Pürieren Sie die Banane und die Eier so lange, bis keine Stückchen mehr in der Masse sind.
• Geben Sie die Bananen-Eier-Masse mit ein wenig Butter in eine Pfanne und warten bis der Rührteig steif wird.
• Wenden Sie den Pancake vorsichtig mithilfe eines Tellers und backen Sie die andere Seite des Pfannkuchens aus.
• Besonders lecker schmecken Pancakes mit frischem Obst.

Unsere Lieblings-Low-Carb-Rezepte gibt’s hier zum kostenlosen Download!

Im Video HIER sehen Sie wie Sie die Low Carb Pancakes Schritt für Schritt zubereiten können:

10 Sommersnacks unter 100 Kalorien

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Lockerleichte Leckereien: Ganz gleich, ob Sie gerade mit Hochdruck an Ihrer Bikini-Figur arbeiten oder an warmen Tagen einfach nichts Schweres im Magen liegen haben möchten: Diese zehn Sommersnacks sind nicht nur vitaminreich, sondern im Hochsommer auch genau das Richtige für zwischendurch!

Die Wärme fordert unseren Körper heraus – vor allem die Verdauung. Wer jetzt zu kalorienreich, fettig und schwer isst, wird mit einem unangenehmen Völlegefühl bestraft. Und das kann niemand gebrauchen. Schon gar nicht im Sommer, wenn wir mit leichten Maxi-Dresses oder nur im Bikini bekleidet die Tage im Freien genießen. Es lebe die Leichtigkeit – auch im Speiseplan!

Tipp: Statt auf zwei bis drei große Mahlzeiten pro Tag zu setzen, empfiehlt es sich jetzt, mehrere kleine, leichte Essenspausen zwischendurch einzulegen. Dafür sind die folgenden zehn Snack-Ideen in unserer Galerie bestens geeignet!

 

Warum bin ich ständig müde?

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Ständige Müdigkeit kann durch zu viel Zucker und raffinierte Kohlenhydrate ausgelöst werden. Reduzieren Sie diese Lebensmittel und greifen stattdessen zu Vollkornprodukte und ballaststoffreichen Snacks. Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien können ebenfalls die Ursache dafür sein. Klären Sie dies mit einem Arzt ab.

Der Kalorienbedarf gibt an, wie viel Energie der Körper täglich benötigt – wird er unterversorgt, kann dies zu ständiger Müdigkeit führen. Achten Sie darauf, genug Kalorien sowie ausreichend wichtige Mineralstoffe und Vitamine aufzunehmen.

Auch zu wenig Eiweiß in der Ernährung kann dazu führen, dass Sie sich ständig müde fühlen. Bauen Sie in jede Mahlzeit hochwertige Proteinquellen ein, um dies zu vermeiden, und trinken Sie genug, denn schon eine leichte Dehydrierung kann dazu führen, dass Sie sich ständig müde fühlen.

Durch mehr Bewegung und Sport im Alltag sowie ausreichend Schlaf, können Sie ständiger Müdigkeit entgegenwirken. Gesunder, ununterbrochener Schlaf, etwa sieben Stunden am Stück, sorgt dafür, dass Ihr Körper und Gehirn sich erholen können – so fühlen Sie sich am nächsten Tag ausgeruht.

Extremer Stress kann außerdem dazu führen, dass Sie sich ständig müde und schlapp fühlen, und Ihre Lebensqualität vermindern. Bauen Sie entspannende Übungen wie Yoga und Meditieren in Ihren Alltag ein, um Stress abzubauen und sich ausgeglichener zu fühlen.

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Gesunde Kuchen – Kuchen ohne Zucker

446 kcal, 15 min – ZUBEREITUNG , 55 min. FERTIG
SCHWIERIGKEIT leicht

Zutaten für 15 Stück

300 g Mandeln (ungeschält)
200 g getrocknete Datteln (entsteint)
450 g Cashewkerne (über Nacht eingeweicht)
50 ml Agavendicksaft
150 g Kokosöl
1 TL Vanillemark
1 Zitrone (Saft)
5 EL Kokosraspel
50 g Blaubeeren (tiefgekühlt)
50 g Blaubeeren (frisch)

Zubereitung

1

Für den Boden des Raw Blueberry-Cheesecakes die Mandeln und Datteln in eine leistungsstarke Küchenmaschine geben und zu einem “Teigboden” mixen. Nach Belieben und je nach Klebrigkeit der Masse Wasser oder Pflanzenmilch hinzugeben.

2

Die fertige Teigbodenmasse in eine gefrierfeste Form geben (zum Beispiel 26 x 20 Zentimeter) und fest andrücken. In den Tiefkühler stellen.

3

Jetzt die über Nacht eingeweichten Cashewkerne samt Agavendicksaft, geschmolzenem Kokosöl, Vanillemark und dem Saft einer Zitrone in eine Küchenmaschine geben und zu einer cremigen Masse mixen.

4

Die Cashewmasse halbieren. Die eine Hälfte mit 3 EL Kokosraspeln vermengen, die andere Hälfte erneut in eine Küchenmaschine geben und mit den tiefgekühlten Heidelbeeren vermixen.

5

Den Teigboden aus dem Tiefkühler holen und zunächst mit der hellen Cashew-Kokos-Masse bestreichen. Anschließend ein paar frische Blaubeeren darauf verteilen und mit der Cashew-Blaubeer-Masse bedecken. Je nach Belieben mit weiteren Blaubeeren garnieren oder erst zum Servieren draufgeben.

6

Den Raw Blueberry-Cheesecake nun für etwa 30 Minuten in den Tiefkühler geben. Etwa 10 Minuten vor dem Servieren sollte der Blaubeer-Käsekuchen aus dem Tiefkühler genommen und mit den übrigen 2 EL Kokosraspeln und restlichen Blaubeeren garniert werden.

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Augen auf beim Kauf von Olivenöl

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Olivenöl ist von hohem gesundheitlichen  Wert, wenn die Qualität stimmt. Liebhaber von Olivenöl sind oftmals nicht sicher, ob sie einwandfreies Öl von biologischer Qualität erstanden haben.

Wer sich darüber besonders ausführlich informieren will, sollte MERUM, die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien, lesen. Die Ausgabe enthält alles Wissenswerte über Anbau und Pflege der Olivenhaine, Ernte, Pressung und Abfüllung des kostbaren Öls, nennt aber auch ausgeklügelte Fälschungen und Fälscher, Lug und Betrug.

Der Chefredakteur Andreas März lebt gefährlich, denn er betreibt unbeeinflusste Verbraucheraufklärung. Der italienische Ölmulti Carapelli fühlte sich dadurch angegriffen und verklagte Andreas März wegen Rufschädigung.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Aspekte über Olivenöl aus o. g. MERUM-Ausgabe vor:

Etwa drei Millionen Tonnen Olivenöl werden zur Zeit weltweit erzeugt. Tendenz steigend. Rund 80 Prozent des  Öls stammt aus der EU. Fast die Hälfte  dieses Geschäfts wird über Italien ab gewickelt. Nur ein verschwindend geringer Teil ist von wertvoller Qualität.  Die meisten Olivenöle gehören der Kategorie »Lampant« (Lampenöl) an,  müssen lt. Gesetz industriell gereinigt  (raffiniert) werden, kommen dann  aber als einfaches »Olivenöl« in den  Handel. Trotzdem werden sie auf illegalem Weg »verbessert« und als »Extra Vergine« dem Verbraucher angeboten. Ein fragwürdiges Milliardengeschäft. Hier zwei Beispiele von vielen: Im Februar 2005 konnten die Carabinieri der NAS-Antifälschungsgruppe eine in mehreren Regionen Italiens tätige kriminelle Vereinigung auffliegen lassen und beschlagnahmten 100 000 Liter falsches Olivenöl im Wert von sechs Millionen Euro.

Diese Bande, die vermutlich die Produkte in Norditalien und Deutschland verkauft hatte, wird beschuldigt, Sojaund Rapsöl mit industriellem Chlorophyll und Beta-Carotin gefärbt und als Extra Vergine-Olivenöl in Kanister und Flaschen abgefüllt zu haben, geschmückt mit der italienischen Flagge oder Abbildungen des Vesuvs und mit erfundenen Produzentennamen.

Die Beamten der Betrugsbekämpfungsstelle konfiszierten  im Juni 2007 1700 Tonnen des Landwirtschaftsministeriums  in Olivenöl. Apulien Obwohl das Öl aus Spanien, Griechen land und Tunesien stammte, wurde es  als italienisches Olivenöl ausgegeben.

Perfekte Extra Vergine-Olivenöle  existieren nur als Ausnahmeerschei nung, obwohl die EU-Verordnung von  2002 dem Verbraucher Klarheit brin gen sollte. Mit dem Inkrafttreten der  EU-Verordnung 796 sind die meisten  der verbreiteten Extra Vergine-Marken ungesetzlich geworden. Laut EU muss ein Extra Vergine-Öl ausreichend Schärfe, Bitterkeit und Fruchtnoten besitzen. Aber selbst Öle mit Markennamen wie Bancetto, Bertolli, BioWertkost, Cantinelle, Carapelli, Carli, La Capannina, La Villa, Luccese, Minerva, Monini, Oro del Golfo, Rubino, Sasso, Villa La Badia etc. weisen oft nicht nur geringfügige, sondern schwerwiegende Fehlaromen auf.

In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Stern, dem ZDF und dem deutschen Slow-Food-Magazin ließ die Zeitschrift MERUM so bezeichnete Extra Vergine aus dem deutschen Lebensmittelhandel testen. Waren die Testurteile der Panels (Verkoster) des Laboratoriums der Handelskammer Florenz vergleichsweise mild – immerhin für vier der 31 getesteten Billigöle wurde der Titel Extra Vergine einstimmig bestätigt –, war die Untersuchung des offiziellen Panel der toskanischen Umweltbehörde ARPAT eindeutig: Nur für ein einziges der 31 getesteten Öle ließen die Tester Extra Vergine gelten, bei neun Ölen lautete das Verdikt »Vergine/Nativ«, 21 so benannte »Extra Vergine« klassifizierten die Experten gar als »Lampantöle« (ARPAT: Agenzia Regionale per la prozezione ambientale della Toscana).

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Gesund ernähren: Warum ist das so schwierig?

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Low Carb, no Carb, ketogen, Paleo, High Carb, clean, vegan, vegetarisch … es gibt wirklich einen ganzen Haufen unterschiedlichster Möglichkeiten, sich gesund zu ernähren. Jede Ernährungsform nimmt für sich in Anspruch, die Gesundheit zu fördern und das Körpergewicht zu regulieren. Bei den einen darf man dies nicht, bei den anderen das nicht.

Die Anhänger jeglicher Low-Carb-Diäten meiden beispielsweise Kohlenhydrate, während eine vegetarische oder vegane Ernährung ohne Getreide gar nicht möglich wäre. Umgekehrt gilt das Gleiche für Fleisch beziehungsweise tierische Produkte.

Und so treffe ich immer wieder auf Menschen, die mir mit großer Leidenschaft erzählen, dass es sehr gesund sei, auf diese oder jene Lebensmittel(-gruppen) beim Essen zu verzichten. Oft gefolgt mit dem Hinweis, dass es ihnen sehr viel besser gehe, seit sie das tun.

Gesund ernähren

Ich habe in den letzten Jahren oft darüber nachgedacht, warum es so vielen Menschen offenbar leichter fällt, einem bestimmten Diätplan zu folgen, als einen allgemein gesunden Lebensstil in die Tat umzusetzen. Letzteres wäre zum Beispiel die mediterrane Kost. Diese wird in allen seriösen und übergreifenden Studien, die mir bekannt sind, als extrem gesundheitsfördernd bewertet.

Das Prinzip “gesund ernähren” ist einfach: viel frisches Gemüse, Nüsse, Obst, Olivenöl, Fisch, Vollkornprodukte, mäßig Fleisch, wenig Zucker. Allerdings gibt es dazu keinen genauen Plan, keine genauen Vorgaben. Und genau das ist wahrscheinlich das Problem.

Abnehmen mit Gemüse: So geht’s!

Vielen Menschen fällt es anscheinend leichter sich täglich zwischen klaren “Leitplanken” zu bewegen (die jemand gesetzt hat, den sie als kompetent erachten) als die persönlichen Ess-Entscheidungen jeden Tag wieder aufs Neue zu treffen. Mit einem Ausschlussplan dagegen kann man ja quasi auf Autopilot schalten. Weizen? Nee, der ist verboten, muss man also nicht weiter darüber nachdenken. Heißt: eine Entscheidung weniger am Tag.

Ich dagegen muss jeden Tag neu überlegen: heute Fleisch oder Fisch? Oder keins von beidem? Wo bekomme ich die Produkte her? Was ist der Plan B, wenn die Qualität nicht stimmt? Wie viel ist “in Maßen”? Darf es heute mal ein helles Baguette sein, weil in den letzten Tagen echt viel Vollkorn auf dem Teller war?

Das alles zu entscheiden kostet Zeit. Und den Willen sich wirklich mit dem Thema auseinanderzusetzen (zumindest, wenn man es richtig machen will), denn ansonsten kann man die ganzen Entscheidungen ja nicht treffen. Und in der heutigen Zeit kostet es manchmal auch den Mut, sich gegen den Trend zu stellen.

Aber ich finde, es lohnt sich. Denn abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen garantiert mir die mediterrane Kost eine Menge Freiheit beim Essen – und viel Genuss. Wobei Letzteres natürlich meine ganz persönliche Meinung ist 😉

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Diese Hausmittel sind besser als Detox

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Wenn Sie diese 10 Regeln beherzigen, wird Ihr tägliches Leben auch ohne Detox leichter, gesünder und entspannter.

 

Frau steht auf einem Feld und genießt

Weniger wiegen, besser aussehen, unbelastet durchs Leben gehen – die Sehnsucht nach einem leichten, „sauberen“ Leben lässt das Geschäft mit Detox-Kuren boomen. Dass Detox im Sinne einer körperlichen “Entgiftungskur” bereits zum Mythos erklärt wurde, ist dabei nebensächlich. Viel mehr geht es um ein besseres Körpergefühl durch zeitweisen Verzicht auf beispielsweise Koffein, Zucker und verarbeitete Lebensmittel.

Wer schon einmal eine Detox-Kur mit Smoothies und Suppen gemacht hat, kennt vielleicht das Gefühl, sich nach einer Woche tatsächlich irgendwie leichter zu fühlen. Die Haut sieht besser aus, eventuelle Röllchen sind zurückgegangen, und generell fühlt man sich einfach fitter und ausgeschlafener.

Na klar: Wer eine Woche lang auf Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichtet, viel Obst und Gemüse zu sich nimmt, sich viel an der frischen Luft bewegt und regelmäßige Schlafenszeiten einhält, wird sich automatisch besser fühlen. Der Gewichtsverlust erklärt sich durch die stark kalorienreduzierte Kost bei einer Detox-Saft- und Suppen-Kur. Dass dieser Gewichtsverlust nicht von Dauer ist, dürfte jedem klar sein.

Mit dem kostspieligen Detox-Programm hat dieser Effekt zwar zu tun, lässt sich jedoch auch durch einfache (und günstige!) Hausmittel erreichen. Die besten haben wir Ihnen zusammengestellt. Das Gute ist: Sie lassen sich prima in den Alltag integrieren, sodass Sie jeden Tag etwas für Ihr Wohlbefinden tun können – abseits von punktuellen Detox-Kuren.

Die besten „Detox“-Hausmittel im Überblick

1. Genügend trinken

1,5 Liter sollen wir grundsätzlich jeden Tag trinken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wer Sport treibt, protein- oder salzreich isst und extremen Witterungen (heiß/kalt) ausgesetzt ist, dessen Flüssigkeitsbedarf kann auf mehrere Liter ansteigen.

Wasser ist für den Menschen lebenswichtig, denn es wird für die verschiedensten Stoffwechselvorgänge benötigt und hilft, Giftstoffe auszuscheiden.

Wer genügend trinkt, hat zudem weniger Hunger und einen – wenn auch nur leicht – erhöhten Grundumsatz. Forscher der Berliner Charité fanden heraus, dass jedes 0,2-Liter-Glas Wasser rund 20 Kalorien verbraucht, denn der Organismus benötigt für das Einschleusen des Wassers in die Stoffwechselprozesse Energie.

Wenn Sie genügend trinken – und damit meinen wir Wasser und ungesüßten Tee – helfen Sie Ihrem Körper also ganz entscheidend bei der täglichen Detox-Arbeit und tun sogar etwas für Ihren Grundumsatz.

2. Obst und Gemüse essen

5 Portionen am Tag – das klingt viel, doch Hand auf´s Herz: Wer schafft es, täglich fünf faustgroße Portionen Obst ober Gemüse zu essen?

Dabei ist frische Kost für unseren Körper ein wichtiger Treibstoff: Obst und Gemüse enthalten nicht nur Vitamine und Vitalstoffe, sondern auch Ballaststoffe, die wichtig sind für eine aktive Verdauung und eine intakte Darmflora.

Forscher der Universität Stanford haben herausgefunden, dass eine ballaststoffarme Kost die Darmflora so nachhaltig schädigt, dass sogar folgende Generationen davon betroffen sind. Und die Darmflora ist, wie wir alle wissen, ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen Krankheiten.

Versuchen Sie es also: Bedienen Sie sich an der Vielfalt von heimischem Obst und Gemüse! Essen Sie einen Rohkostsalat zur regulären Mahlzeit, schneiden Sie einen Apfel in Ihr Müsli, „verbauen“ Sie auf raffinierte Art Gemüse in Gerichten.

3. Keine Fertiggerichte essen

Functional Food

„Mache ich doch gar nicht“, werden Sie jetzt vielleicht verwundert sagen. Doch wenn Sie in Ihren Kühlschrank schauen, findet sich sicher das ein oder andere verarbeitete Lebensmittel. Nehmen wir zum Beispiel Fruchtjoghurt: Er riecht wie die Frucht auf dem Etikett, er schmeckt genauso – vielleicht sogar ein bisschen süßer und intensiver – aber die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe aus der Frucht enthält er leider nicht.

Wenn Sie einige Tage gezielt auf verarbeitetes Essen verzichten und stattdessen auf den puren Geschmack der Rohstoffe setzen, werden Sie merken, wie Ihr Geschmack wieder feiner wird. Und Ihrem Körper tut es gut, keine gehärteten Fette, Aromastoffe, Salze sowie zu viel Zucker zu sich zu nehmen. Auch das ist eine Form von Detox!

4. Fleischkonsum reduzieren

Morgens Salami, mittags ein Schnitzel, abends Geflügel? Wer jeden Tag Fleisch isst, nimmt zu viele gesättigte Fettsäuren zu sich, was auf Dauer zu Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System führen kann. Auch die Purin-Werte im Blut können bei übermäßigem Fleischverzehr tierischer Produkte zu stark ansteigen und zu entzündlichen Reaktionen im Körper führen – Stichwort Gicht. Diese schmerzhafte Krankheit wird nicht umsonst als Fleischesser-Problem bezeichnet.

Maximal drei Portionen Fleisch, Fisch und Wurst pro Woche empfiehlt die DGE. Wenn Sie sich daran halten, tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und müssen ihn nicht punktuell „entgiften“.

Image of Vegetarisch für Einsteiger: Alltagsküche frisch, schnell und vielseitig – mit Wochenplaner und Austauschtipps

5. Zuckerkonsum einschränken

Zucker mit Soda

Schaffen Sie es, täglich nur 6 Teelöffel Zucker zu sich zu nehmen, sei es in Speisen, Getränken oder Süßigkeiten? Diese Menge, die 25 Gramm entspricht, sollte laut WHO nicht überschreiten, wer kein Karies und Diabetes riskieren möchte.

Zucker liefert Energie und sonst nichts – es sind, wie Fachleute sagen, “leere Kalorien”. Und weil die meisten von uns ihr Kalorienkonto sowieso überziehen, ist der einst in Apotheken als kostbares Stärkungsmittel verkaufte Stoff überflüssig geworden. Unsere Energie holen wir uns besser aus Lebensmitteln, die gleichzeitig viele Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe bieten. Natürlich ist es tröstlich, Bonbons, Schokolade oder Eis zu essen. Doch die Effekte des darin enthaltenen Zuckers machen auf lange Sicht eher unglücklich und krank. Versuchen Sie also, möglichst wenig Zucker zu essen.

Die Schwierigkeit: Zucker versteckt sich überall, zum Beispiel in Fertiggerichten, in Kaffee-Spezialitäten, aber auch in vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie fertigen grünen Smoothies. Nicht immer steht auf der Zutatenliste „Zucker“, sondern der süße Inhaltsstoff verbirgt sich hinter anderen Bezeichnungen wie:

  • Glukose-Fruktosesirup
  • Invertzuckersirup
  • Dextrose
  • Maltodextrin
  • Natürliche Fruchtsüße
  • Laktose

Studieren Sie auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln die Liste der Inhaltsstoffe und verbannen Sie Zuckerbomben aus Ihrem Speiseplan. So helfen Sie Ihrem Körper!

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