Zuckersüchtig? Mit diesen 7 Tipps entkommen Sie der Sucht

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Viele Menschen versuchen, den täglichen Zuckerkonsum zu reduzieren. Sie schrauben an ihrem Frühstück herum, widerstehen den vormittäglichen süßen Versuchungen, essen ein „vernünftiges“ Mittagessen – und werden dann regelmäßig am Nachmittag gegen 15/16 Uhr von einem unstillbaren Verlangen nach etwas Süßem überfallen. Dieses Verlangen kann so stark sein, dass es fast unmöglich ist, ihm zu widerstehen. Wenn jetzt etwas Süßes in Reichweite steht, ist es schneller im Mund als der- oder diejenige nachdenken kann. Woran liegt das? Und ganz wichtig: Was kann man dagegen tun?

Kleine Veränderungen in der täglichen Ernährung können sehr schnell und effektiv helfen, dass das ungesunde Verlangen nach Zucker geringer wird. Denn eins ist klar: Zucker kann süchtig machen. Wer viel Zucker isst, dessen Körper will auch immer mehr von der Droge. Und wer in diesem Teufelskreis drin steckt, der muss aktiv etwas tun um wieder heraus zu kommen.

Hier sieben Tipps um eine Zuckersucht erfolgreich zu durchbrechen:

Vollkornprodukte

Morgens Haferflocken oder Vollkornbrot, mittags Naturreis bzw. Vollkornnudeln. Komplexe Kohlenhydrate versorgen den Körper langsam und langfristig mit Energie. Der Blutzuckerspiegel steigt moderat und bleibt länger auf konstantem Niveau. Schwankungen im Blutzucker, die Heißhunger auslösen, werden vermieden.

Regelmäßig essen

Wer Mahlzeiten ausfallen lässt, weil er Kalorien einsparen möchte oder im Stress ist, darf sich nicht wundern, wenn er Süßhunger bekommt. Zucker ist die am schnellste verfügbare Energiequelle und genau danach wird der Körper verlangen, wenn er ansonsten nichts kriegt. Merke: das Gehirn kann nicht ohne!

Obst

Natürlich ist Obst süß und enthält neben dem Fruchtzucker auch Glucose. Allerdings muss der Körper den Zucker während des Verdauungsprozesses erst aus den Zellen der Früchte herauslösen. Deshalb gelangt fruchteigener Zucker nicht so schnell ins Blut wie Zucker aus Süßigkeiten. Noch nicht ganz reife Bananen, Beeren, Papaya und Grapefruit sind übrigens von Natur aus zuckerärmere Obstsorten.

Grünes Blattgemüse

Grünes Blattgemüse tendiert im Geschmack häufig ein bisschen in Richtung bitter. Bittere Lebensmittel helfen, das Verlangen nach Süßem zu reduzieren. Versuchen Sie häufiger Grünkohl, Wirsing, Spinat, Mangold, Feldsalat u.ä. in Ihre Mahlzeiten einzubauen. Grüne Smoothies, gesüßt mit einer Banane, sind perfekte Snacks, falls der Süßhunger einen erwischt hat.

Kräutertee

Kräutertees gibt es mit natürlichem süßen Geschmack, z.B. Sweet Chai Tee oder Lakritztee. Damit kann man sich selbst ein bisschen „überlisten“. Auch eine Tasse heißes Ingwerwasser mit frischer Minze nach dem Mittagessen hilft dem Schokoladenverlangen entgegen zu wirken.

Dunkle Schokolade

Sie mögen keine bittere, dunkle Schokolade? Das ist Gewöhnungssache. Auf jeden Fall kann man von dunkler Schokolode (70% Kakaoanteil) gar nicht so viel essen wie von Milchschokolade.

1-2 Stücke bittere Schokolade langsam im Mund schmelzen lassen, können – wenn man erstmal dran gewöhnt ist – genauso befriedigend sein, wie zwei Riegel Milchschokolade (die viel schneller weg gefuttert sind) und haben zusätzlich den „Bitter-Effekt“ (siehe: grünes Blattgemüse).

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Gesund essen und genießen -Veggi-Ramen mit Tofu

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Gesund essen für mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden: Unsere Rezepte versorgen Sie mit dem optimalen Nährtstoff-Mix. Fit-Rezepte aus der leichten Küche mit weniger Fett und Kalorien helfen Ihnen außerdem, Ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen. Gesund essen mit Genuss!

Veggi-Ramen mit Tofu

Zutaten

Für 4 Personen
  • 1  Möhre 
  • 1/4  Sellerieknolle 
  • 200 g Shiitake-Pilze 
  • 250 g Seiden-Tofu 
  • 20 g Ingwerknolle 
  • 1 EL Sonnenblumenöl 
  • 1 l Gemüsebrühe 
  • 1 Packung (270 g) Ramen-Nudeln 
  • 1  kleine rote Chilischote 
  • 3 EL Essig-Essenz 
  • 4  Eier (Größe M) 
  •    Petersilie 

 

Zubereitung

30 Minuten
   ganz einfach
1.
Möhre und Sellerie schälen und in feine Streifen schneiden. Pilze putzen und säubern. Tofu in Würfel schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, Pilze darin ca. 2 Minuten anbraten.
2.
Gemüsebrühe, Möhre, Sellerie, Tofu und Ingwer in einem Topf aufkochen.
3.
Nudeln in reichlich Wasser ca. 4 Minuten kochen. Chili waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. 750 ml Wasser in einem Topf aufkochen, Essig zugeben. Eier einzeln in einer Tasse aufschlagen, in das siedende Wasser gleiten lassen.
4.
Bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten garen. Nudeln, Pilze und Chili in 4 Schüsseln anrichten. Tofu und Gemüse dazugeben, Brühe zugießen. Eier mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
5.
Je 1 Ei mit in jede Schüssel geben. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Ernährungsinfo

4 Personen ca. :

  • 430 kcal
  • 1800 kJ
  • 20g Eiweiß
  • 12g Fett
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GESUND LEBEN – DIESE 4 REGELN KÖNNEN IHR LEBEN VERÄNDERN

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Alt werden, jung aussehen – der Traum der Deutschen

Dennoch haben wir Deutschen noch Träume, gerade wenn es um die Gesundheit geht. Ein Wunsch, der uns eint: möglichst fit möglichst alt werden. Eine Emnid-Umfrage hat vor einigen Jahren ergeben, dass das Wunschalter der Deutschen bei 120 Jahren liegt – sie aber mit 60 Jahren auch am liebsten noch aussehen würden wie mit 20.Allerdings können Sie nicht einfach so alt werden und doch fit bleiben. Von selbst funktioniert das nicht. Vielmehr müssen Sie dazu selbst etwas tun: Sie müssen Ihren Lebensstil ändern, gesund leben. Doch was gehört zu einem solchen gesunden Leben?

5 Regeln für ein gesundes Leben

  1. Bewegen Sie sich wie ein Kind. Haben Sie Kinder oder Enkel? Schauen Sie ihnen zu. Sie hüpfen und laufen durchs Leben, sind immer in Bewegung. Wir Erwachsenen dagegen haben es verlernt, uns so zu bewegen. Wir sitzen auf dem Weg zur Arbeit, sitzen bei der Arbeit, sitzen abends vorm Fernseher. Dass das nicht gesund ist, können Sie sich denken. „Aber ich habe keine Zeit für Bewegung“ – diese Klage kenne ich. Wetten, dass Sie diese Zeit doch haben? Denn es braucht gar nicht so viel, um fit zu bleiben. Eine halbe Stunde am Morgen reicht. Und die kann jeder in seinen Tagesablauf integrieren.

2. Ernähren Sie sich natürlich. Wir sind bequem geworden.  Rein in den Supermarkt und an die Tiefkühltruhen oder die Regale mit den Fertigprodukten. Unglaublich, aber wahr: Unsere Nahrung besteht heutzutage zu 70 Prozent aus Fertigprodukten. Lebens-Mittel, also Mittel, die wirkliches Leben in sich tragen, sind diese Industrie-­Erzeugnisse nicht. Stattdessen ernähren Sie sich von purer Chemie, von Farb- und Aromastoffen, Geschmacksverstärkern und Zitronensäure.Schluss damit! Verringern Sie den Anteil industriell hergestellter Produkte, und greifen Sie wieder zu wahren Lebensmitteln. Verzehren Sie Fisch, mageres Geflügelfleisch, Nüsse, Milchprodukte, Samen, Gemüse, Obst und Nüsse. Dazu trinken Sie Wasser – und keine ­Chemie-Limonadenbrühe.Ihr Obst und Ihr Gemüse, aber auch das Fleisch sollten Sie, wenn irgend möglich, aus biologischer Erzeugung kaufen. So vermeiden Sie nicht nur, dass Ihre Lebensmittel mit Pflanzenschutzmitteln, Chemikalien und anderen Giften belas­tet sind, Sie nehmen auch mehr ­Vitalstoffe zu sich. Wussten Sie, dass Obst aus biologischer Erzeugung zum Beispiel ein Drittel mehr ­Vitamin C enthält als konventionell erzeugtes Obst? Auch der Gehalt an anderen Vitalstoffen ist deutlich höher.

3. Geben Sie dem Stress keine Chance. Stress wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Wir wissen heute, dass unglaubliche 70 Prozent aller Krankheiten stressbedingt sind. Dabei gibt es viele Methoden, mit denen Sie dem Stress zu Leibe rücken können. Entspannungstechniken helfen Ihnen dabei, Stresshormone abzubauen und somit deren schädliche Auswirkungen auf Ihre Gesundheit zu vermeiden.

4. Halten Sie Ihr Gehirn fit. ­Unglaublich, aber wahr: Unser Gehirn könnte – wenn man es isoliert betrachtet – 150 Jahre lang funktionieren. Und doch klagen die meisten Menschen spätestens mit 50 über Alltagsvergesslichkeit. Wo lag noch gleich die Brille, wie heißt der neue Kollege? Der Grund dafür: Unser Gehirn funktioniert nur dann reibungslos, wenn wir es trainieren – und nutzen. Lassen Sie sich von Dschungelcamp, Frauentausch & Co. berieseln, profitieren Ihre Gehirnzellen eher weniger. Lesen Sie, diskutieren Sie, vor allem aber: Unterstützen Sie Ihre grauen Zellen mit einer Gehirntrainings­methode. Sie werden nicht nur im Alltag weniger vergessen, sondern lange geistig fit bleiben.

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Superfoods – Lebensmittel mit Superkräften

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Haben die Acaj-Beere, der Granatapfel oder Kakao durch ihre Inhaltsstoffe das Potential vor Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt zu schützen? Können sie unser Leben verlängern oder uns langsamer altern lassen?

Was sind Superfoods?

Das Wort „Superfoods“ hat längst seinen Weg aus Amerika zu uns auf die Titelseiten zahlreicher Selbsthilfebücher und Lifestyle-Magazine gefunden. Es gilt als Sammelbegriff für Lebensmittel, die besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind. Eine wissenschaftliche oder lebensmittelrechtliche Definition des Begriffes „Superfood“ gibt es allerdings nicht. Aus diesem Grund ist es verboten ein Lebensmittel als Superfood zu deklarieren und zu bewerben.

Zeigt her eure Superkräfte

Das gesundheitsfördernde Potenzial der als Superfoods bezeichneten Lebensmittel liegt in dem hohen Gehalt an Antioxidantien (Vitamin A, C, E, Beta-Carotin, Flavoniode und Selen). In Studien wurden Antioxidantien häufig mit einem schützenden Effekt vor den zellschädigenden Auswirkungen freier Radikale im Körper in Verbindung gebracht. Diese Studien wurden jedoch meistens nur an menschlichen Zellkulturen oder an Tieren durchgeführt und das mit sehr hoch dosierten Extrakten mit Konzentrationen, die so in den Lebensmitteln nicht gefunden werden.
Zudem ist nicht geklärt, inwieweit der menschliche Organismus die Inhaltsstoffe aufnehmen und verwenden kann. Man müsste täglich 28 Knoblauchzehen essen, um einen blutdrucksenkenden Effekt zu erreichen (National Health Service, 2013).  Außerdem müsste man sie täglich essen um einen bleibenden Effekt zu erzielen.

Der VSB meint: Für die meisten Superfoods kann keine außergewöhnliche positive Wirkung auf die Gesundheit wissenschaftlich nachgewiesen werden. Als Samen, Früchte oder Gemüse besitzen sie, wie ihre „gewöhnlichen“ Kollegen, zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe, jedoch haben sie keine Superkräfte.

Internationale vs. heimische Superfoods

Goji Beeren, Chia Samen, Maca Wurzeln, Matcha Tee oder Moringa Blätter sind typische Vertreter exotischer Superfoods, die aus Asien, Afrika oder Südamerika stammen und hier zu Lande teuer angeboten werden. Für den Anbau, die Verarbeitung und den Transport dieser Lebensmittel sind sehr viele Ressourcen notwendig. Die Wasser- und Kohlendioxidbilanzen fallen denkbar schlecht aus.

Um gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel zu finden muss man nicht in die Ferne schweifen. Unsere heimischen Gärten und Äcker stecken voller gesunder, super Lebensmittel. Diese können hier nachhaltiger und ressourcenschonender angebaut werden. Auch behalten sie durch die wegfallenden oder kurzen Transportwege den Großteil ihrer Vitamine und Mineralstoffe.

Blueberry on wooden table background. Ripe and juicy fresh picked blueberries closeup. Berries closeup

Heidelbeeren, Rote Beete, Grünkohl, Walnüsse, Zwiebelgewächse, Kürbiskerne oder Wildkräuter zählen zu einer langen Liste an heimischen Lebensmitteln, die als Teil einer ausgewogenen Ernährung einen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten können.

Keine Alternative zu gesunder und ausgewogener Ernährung

Superfoods werden häufig als eine Art Nahrungsergänzungsmittel missverstanden. Ein nährstoffreiches Lebensmittel am Tag kann jedoch keine ungesunde Ernährung kompensieren. Gesundheitsfördernde oder krankheitsvorbeugende Effekte erlangen wir lediglich, wenn unsere gesamte Ernährungs- und Lebensweise darauf ausgerichtet ist, nicht aber durch den Verzehr eines einzelnen Lebensmittels.

Unsere tägliche Lebensmittelauswahl sollte zum Großteil aus Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen bestehen. Ist dies gegeben, kann man getrost auf überteuerte Superfoods aus den Supermarktregalen verzichten. Die besseren Alternativen bekommt man kostengünstig aus dem eigenen Garten oder auf dem Bauernmarkt.

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Lilafarbenes Essen: ein Food-Trend mit Health-Benefits

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Lilafarbenes Essen ist 2017 ein großer Trend – nicht nur als Gericht, sondern auch in der ursprünglichen, rohen Lebensmittel-Form. Die Nahrungsmittel-Industrie hat das bereits erkannt und sogar Food gezüchtet, das in der Grundsubstanz bereits die Farbe Lila aufweist, obwohl es von Natur aus eine andere besitzt. So kann man heute nicht nur lilafarbene Kartoffeln und Süßkartoffeln, lilafarbenen Spargel, lilafarbenen Brokkoli oder sogar lilafarbenen Mais in gut sortierten Supermärkten kaufen.

Doch was macht lilafarbene Nahrungsmittel nun so wertvoll?

Lilafarbene Lebensmittel: Das sagen Ernährungswissenschaftler

Ernährungswissenschaftler haben sich mit dem Thema bereits genauer auseinandergesetzt und herausgefunden, dass gerade lilafarbene Lebensmittel reich an Antioxidantien sind und eine hohe Nährstoffdichte aufweisen. Diese Lebensmittel halten also nicht nur jung, sondern helfen dem Körper auch noch im Kampf gegen Viren und Bakterien, reduzieren Entzündungen und sind gut fürs Herz.

Eine Grundregel lautet: je dunkler das Lebensmittel in seiner Farbe, desto höher der Antioxidantien- und Nährstoff-Gehalt. In verschiedenen Studien wurde außerdem herausgefunden, dass Menschen, die gerne und viel lila Obst und Gemüse gegessen haben, ein geringeres Risiko für einen hohen Blutdruck haben und im Vergleich zu durchschnittlichen Menschen einen niedrigeren Cholesterin-Spiegel besitzen. Na, wenn das mal kein Grund ist, ab sofort öfter lila zu kochen!

Die besten lilafarbenen Food-Kreationen zum Nachmachen

 

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